Wer ist das?
Wenn sehe ich da an?
Tränen laufen über die Wangen.
Die Schminke ist verschmiert.
Aufgeschlagene Lippen.
Ein leerer Blick.
Wer ist das, der sich gerage übers Gesicht streichelt?
Der versucht sich an zu sehen?
Der so viel Hass und Wut in sich trägt?
Der aufgeben will und nicht mehr kann?
Ich versuch die Person zutrösten.
Will die Tränen trocknen.
Möchte den Blick mit Leben füllen.
Doch alles was icg tun kann ist das Spiegelbild zu zerstören.
Ein Schlag gegen den Spiegel.
Scherben fallen zu Boden.
Die Kälte einer Scherbe in der Hand fährt durch den Körper.
Ein kurzes Zucken ist die einzige Reaktion.
Ein leichter Druck lässt warmes Blut den Únterarm herunter fliesen.
Der zweite Schnitt lässt es zur Vollkommenheite werden.
Blut tropft ins Waschbecken.
Langsam rutscht die Klinge aus der Hand.
Die blutverschmierten Hände verlieren Kraft.
Das dumpfe Geräusche des Herzen ist zuhören.
Es wirg langsamer und ruhiger.
Dem Körper entweicht die Kraft standhaft zubleiben.
Auf Knien betrachte ich meine Unterarme.
Blutüberströmt beginne ich das weinen.
Es tut weh.
Es tut weh im so zusehen.
Ich wollte stark sein.
Wollte nicht, andere Menschen die mich lieben verletzten.
So hab ich es damit getan.
Es war egoistisch, mich selbst von den Qualen befreien zuwollen.
Jetzt ist es zu spät.
ich liege im Bad auf dem Boden.
Voller Blut und ohne Kraft liege ich da.
Mein Leben beginnt an mir vorüber zuziehen.
Ich sehe Momente in denen ich vor Freude weinte.
Ich schließe die Augen.
Es ist Endgültig vorbei.
Ich komme nicht wieder.
Nie mehr.
sie beugt sich über seinen reglosen körper
um ihn einelacke voll blut
hass so heiß wie glut
er atmet mühsam
sie schaut in an
und lauscht aufmerksam
sie hält im ein messer an die kehle
sein atem stockt
das blut hat sie gelockt
sie leckt das blut auf und jetzt
legt sie sich auf ihn drauf
um die letzte körperwärme zu spüren
nimmt in an der hand um ihn in den tod zu führen
sie schneidet ihn noch tiefer in die brust
so steigert sich ihre lust
sich an ihm zu rächen und ihm sämtliches zu brechen
blut strömt heraus noch mehr aufzulecken
würde es dir schmecken des blutes zu entdecken
sie nimmt das messer
drückt es auf seinen bauch
mit dieser scharfen klinge
und dieser ausgebrochenen aggression
schnitt sie durch sämtliche dinge
so steigert auch ihre faszination
körper zu zerstückelm zu quälen
menschen leiden zu sehen
sie leckt blut von seiner brust
und stärkt so mit ihre lust
nacheinander hackt sie ihm die finger ab
sie kann es nicht ertragen
ihn sterben zu lassen
ohne zu zuschlagen
und so ihre lieblichen gedanken verblassen
wie kann sie ihn nur so hassen
sie stellt sich auf zwei stuhle und spuckt ihn ins gesicht
sie hat schon gefühle
doch sie reizen nicht die liebe
sie muss ihn zerfetzen
in zersetzen mit säuren
doch sie wird es bereuen
sie sticht im in die brust ins herz
und seine letzten worte sie nicht wusst'
das hätt' sie nicht gebraucht
er hat sie angehaucht:
.....ICH LIEBE DICH.....
er blickt zum messer in seinen händen
und will damit sein leben beenden
jenen scharfe klinge
verbringt so wundervolle dinge
sein leben hat nunmehr keinen wert
weshalb er sich zu tode kehrt
die leere in seiner seele zeichnet sich sehr
tief in seinem inneren lebet wer schon nicht mehr
seine freude am leben ist aufgebraucht
doch bald hat er dieses ausgehaucht
die weld zu verlassen ist sein letzter wille
um ewig zu ruhen, in unendlicher stille
er kann nichts mehr sagen an nichts mehr denken
seine gedanken nur noch zu tode lenken
das messer in der hand
die adern angespannt
er lässt die scharfen kanten gleiten
während die adern da blut befreiten
an beiden armen nur noch schrammen
fält er ganz in sich zusammen
der ganze mensch ist blutend rot
er schließt die augen, nun ist es tot!!
Du hast mich gebrochen....
du glaubst es nicht?
Du denkst es liegt nicht an dir?
Dann ließ diese Zeilen hier...
weißt du, das ich heimlich weine?
... schwarze Tränen,
wünscht es wären nicht meine!
Weißt du, dass ich leide?
...rotes Blut fliest,
wenn ich mir deinen Namen in die Hand schneide!
Weißt du das ich eine leere Hülle bin?
Kein fünkchen Leben steckt mehr in meinen Körper drin !
Weißt du, dass meine Erinnerungen langsam verblassen?
...Wieso kann ich meine Gefühle für dich nicht fallen lassen?
Weißt du wie es aussieht in meinen Herzen?
...Schwarz, dunkel....
gepeint von Schmerzen!
Warum musstest du gehen?
Warum kannst du mich nicht anhören,
versuch mich zu verstehen?
Was ist es, dass dich zum besseren macht?
Doch komm mich besuchen,
ein letztes mal,
....heute Nacht...
Mein Trauer und mein Schmerz werden dan vergehn...
..denn in dieser Nacht....
wirst du vor meinem Grabe stehen.